(Lies gern das ganze Kapitel 5)
Jesus heilt einen Menschen und die Frommen empören sich. Nicht über das Leid, das beendet wurde, sondern über den Tag, an dem es beendet wurde. Der Sabbat ist ihnen wichtiger als das Leben. Ordnung wichtiger als Barmherzigkeit. Religion wichtiger als der Mensch.
Jesus macht unmissverständlich klar: Gott arbeitet. Immer. Auch am Sabbat. Und wer sich Gott in den Weg stellt, stellt sich dem Leben selbst entgegen.
Mitten in diesen Konflikt spricht Jesus die Worte aus Johannes 5,24–30. Keine fromme Lehrrede, kein Blick ins Jenseits. Sondern eine Diagnose unserer Gegenwart.
„Wer mein Wort hört und glaubt, hat das Leben.“
Nicht: wird es einmal haben. Nicht: irgendwann später. Jetzt.
Und wer dieses Leben nicht lebt, ist – bei allem religiösen Betrieb – tot.
Jesus spricht von Gericht. Aber dieses Gericht ist kein fernes Strafgericht. Es geschieht hier. Jetzt. Es besteht darin, dass offenbar wird, woran wir unser Herz hängen. An Gottes Willen – oder an unsere Systeme. An Beziehung – oder an Anerkennung. An Leben – oder an religiöse Sicherheit.
Die Frommen zur Zeit Jesu kannten die Schrift. Sie beriefen sich auf Mose. Aber genau dieser Mose wird ihnen zum Ankläger. Denn wer das Gesetz liebt, aber den Menschen übersieht, hat weder Mose noch Gott verstanden. Wissen ersetzt keine Beziehung. Frömmigkeit ersetzt keine Liebe.
Jesus nennt die Dinge beim Namen: Ihr sucht die Ehre voneinander, nicht die Ehre Gottes. Darum erkennt ihr das Leben nicht, obwohl es direkt vor euch steht.
Johannes 5 fragt uns nicht, was wir glauben.
Es fragt, wie wir leben.
Denn Leben beginnt dort, wo wir aufhören, uns hinter Religion zu verstecken.
Wo wir hinschauen, wo es weh tut.
Wo wir handeln, statt zu rechtfertigen.
Glaube ist nicht schön.
Glaube ist gut.
Und gut ist er nur dort, wo Leben im Jetzt Raum bekommt.
Kar Syuleymanov, Bockau
Wer heute etwas auf sich hält, betont, dass er oder sie es ganz allein geschafft hat. Wer seinen Wert unter Beweis stellen möchte, erklärt, dass Geld, Ansehen, Erfolg oder Einfluss auf den eigenen Fleiß oder die eigene Genialität zurückzuführen sind. Der Grund für das, was man hat oder kann, liegt in uns selbst, oder?
Bei Jesus ist das anders. In wenigen Zeilen kommen ein grenzenloser Anspruch und bemerkenswerte Demut gleichzeitig zum Ausdruck: Jesus spricht von sich als dem Sohn Gottes und er kündigt an, noch weit Größeres zu tun, als einen Gelähmten zu heilen.
Nämlich Tote zu erwecken und über diese Welt zu richten. All das aber nur im Auftrag und in Verbindung mit Gott, dem Vater. Er handelt in Vollmacht. Das heißt im Wissen und im Auftrag Gottes. In seinem Namen kann er alles und traut sich so einiges. Auch wenn er sich damit gegen die Meinungsführer seiner Zeit stellt: Sein Verständnis vom rechten Sabbat-Halten bürstet die Pharisäer gegen den Strich; dass er von einer Erweckung der Toten redet, gefällt den Sadduzäern nicht. Für Jesus ist in erster Linie wichtig, einmütig mit Gott, seinem Vater, zu reden und zu handeln. Gott selbst verleiht ihm die Vollmacht, die Jesus so kraftvoll ausübt. In diesem Wissen kann sich Jesus auch mit den Mächtigen anlegen.
Aber Jesus weiß und spricht aus, dass er nichts von den Zeichen und Wundern die er tut, von sich aus tun kann. Er kann nur das in Vollmacht tun, was im Einklang mit dem Willen Gottes geschieht.
Etwas mehr von dieser Haltung würde mir guttun: Selbstbewusst im Auftrag Gottes in dieser Welt wirken. Als ein Nachfolger von Jesus in meinem Umfeld mutig Wahrheit aussprechen. Heilsam in den Beziehungen um mich herum wirken. Liebevoll, ehrlich, konsequent und barmherzig. Ohne Angst vor der Meinung anderer und ohne Zweifel am Sinn und Erfolg meines Handelns. Wohlwissend, dass es nicht meine Kraft und mein Licht sind, die hier wirken. Sondern Gott, der in den Schwachen mächtig ist.
Jesus selbst hat seine Jünger beauftragt, in seinem Auftrag zu handeln. Und von der jungen Gemeinde wird berichtet, dass sie die Auferstehung in großer Kraft bezeugte und große Gnade bei ihnen war (Apostelgeschichte 4,33). Das macht mir Mut, dass auch wir solche kraftvollen Erfahrungen machen können.
Jochen Furthmüller, Rheinstetten
Stellt euch vor, es gibt eine neue WhatsApp-Gruppe, in der alle drin sein wollen. Aber man kommt nur hinein, wenn man hinzugefügt wird.
Manche werden sofort aufgenommen. Andere müssen erst einmal warten, manche werden sogar wieder rausgeschmissen. Und manche werden nie gefragt und nie hinzugefügt.
Die Frage, die bleibt, ist nicht: Wie cool bin ich? Sondern: Wer entscheidet eigentlich, ob ich dazugehöre?
Psalm 87 erzählt genau davon. Gott beantwortet die Frage, aber er antwortet anders, als wir es erwarten würden.
Gott hat sich Zion ausgesucht als seine Stadt. Der Psalm sagt nicht, dass Zion besonders schön sei, oder dass da besonders fromme Leute leben. Die Stadt ist besonders, weil Gott sie ausgewählt hat. An diesem Ort soll Gottes Nähe spürbar werden. So ist es auch mit Gottes Liebe. Wir sind auserwählt, nicht weil wir etwas besonders gut können, nicht weil wir besonders fromm oder schön sind. Gottes Liebe ist unabhängig von unserer Leistung.
Besonders spannend finde ich den Text ab Vers vier. Eigentlich müsste man hier stutzen. Denn hier wird mit einer Aufzählung von verschiedenen Völkern begonnen. Und das sind alles Völker, die den Israeliten in schlechter Erinnerung sind. In Ägypten waren sie Sklaven, Babylon wird in der Bibel oft als Symbol absoluter Gottesferne genannt, das Philisterland, Tyrus und auch Äthiopien waren Fremdvölker und zum Teil sogar Feinde Israels.
Aber alle werden ein „Heimatrecht in Zion“ (Vers 6) haben. Das bedeutet nicht, dass sie umziehen müssen. Gott schreibt sie in sein Bürgerregister. Nicht der Geburtsort oder die Staatangehörigkeit entscheiden, ob ich dazugehöre, sondern Gott.
Manchmal ertappe ich mich dabei, dass ich Menschen bewusst oder unbewusst ausschließe. Und manchmal möchte ich der Admin der Gruppe sein, der entscheidet, wer dazugehören darf und wer nicht. Vielleicht kennt ihr diesen Gedanken.
Heute könnte es unsere Challenge sein, wie in Vers sieben zu leben. Zusammen zu feiern, zu tanzen und zu singen, weil wir alle zu Gott gehören. Vielleicht singen und tanzen wir unterschiedlich, aber unsere gemeinsame Staatsbürgerschaft im Himmel vereint uns zu einem großartigen Tanz und vollendeten Gesang. Wo Menschen bei Gott Heimat finden, entsteht Leben.
Vielleicht ist die wichtigste Frage heute nicht, wen wir noch in die Gruppe lassen würden, sondern ob wir glauben, dass Gott uns längst hinzugefügt hat – ohne Bedingungen. Psalm 87 erinnert uns: Unsere Identität beginnt bei Gott – und aus dieser Sicherheit heraus können wir andere mit hineinnehmen.
Lucienne Gewarowski, Aue
Eine Geschichte, in der die Gnade Gottes sichtbar wird. Jesus kommt zu dem Mann, der sich seit so einer langen Zeit nicht mehr bewegen kann. Ein paar Verse zuvor heißt es, er liegt dort schon seit 38 Jahren. Für den Mann bedeutet das 38 Jahre lang warten, 38 Jahre Stillstand. Stillstand, den der Mann die ganze Zeit auf der gleichen Matte verbringt.
Auch als Jesus den Mann auffordert aufzustehen, soll er auch die Matte mitnehmen. Mein erster Gedanke dazu war: Ja klar, total logisch. Ich lasse ja auch nicht einfach so meine Sachen rumliegen.
Aber gleich danach habe ich mich gefragt: Wöllte ich wirklich wieder auf dieser Matte liegen, die mich schon so lange, in einer unschönen Zeit begleitet hat?
Wahrscheinlich würde ich sie einfach ausmisten, um einen Neuanfang zu starten und um einen klaren Cut zu der vergangenen Zeit zu machen.
Aber was, wenn ich es nicht einfach so ablegen kann? Vielleicht ist es kein Gegenstand, wie die Matte, die mich schon seit Jahren begleitet. Stattdessen ist es vielleicht eine Angst, eine Verletzung, die ich erfahren habe oder eine Gewohnheit, die ich nicht mehr mit mir herumtragen möchte. Aber einfach so liegen lassen und aus dem Leben streichen? – Klappt in der Regel nicht.
Aber Jesus sagt ja auch nicht: Lass sie liegen. Nein, ich nehme die Matte in die Hand. Die Matte ist kein Zeichen mehr für meine Einschränkung. Sie hat keine Kontrolle mehr über mich. Sie begleitet mich zwar immer noch auf meinem Weg, mit dem Unterschied, dass ich selbst nun die Kontrolle darüber habe. Bei dieser Heilung hört mein Leben nicht auf – dies ist erst der Anfang.
Die Gnade, die ich durch die Heilung erfahre, lässt mich aktiv werden. Ich darf nun mit Selbstvertrauen und Mut in die Welt gehen. Das eigene Losgehen und die Matte nimmt uns Jesus nicht ab, aber er gibt uns dafür den nötigen Anstoß, den Mut und die Freiheit, die wir dafür brauchen für unser Leben und unsere „Matte“ Verantwortung zu übernehmen.
Vielleicht gibt es in deinem Leben auch so eine Matte: eine Erinnerung, eine Verletzung, eine Angst, eine Gewohnheit. Etwas, das dich lange festgehalten hat oder immer noch festhält. Die Geschichte zeigt mir: Gottes Gnade bedeutet nicht, dass alles Vergangene verschwindet. Es bedeutet, dass ich die Macht darüber erlange.
Jesus spricht auch zu dir: „Steh auf, nimm deine Matte und geh!“ Du darfst mit deiner Geschichte weitergehen.
Bei welcher „Matte“ in deinem Leben brauchst du gerade einen Anstoß von Jesus, um sie selbst in die Hand zu nehmen?
Deborah Holzapfel, Reutlingen
Versetz’ dich mal in eine Situation, die dir aussichtslos erscheint. Dir geht es nicht gut und du weißt nicht, wie es weitergehen soll.
Was würdest du in solch einer Lage tun? Verkriechst du dich weinend unter der Decke und bleibst für immer dort? Oder suchst du dir Hilfe und wenn ja, wo?
Jetzt stell dir folgendes Geschehen vor: Ein Mann liegt seit 38 Jahren an einem Teich in Jerusalem. 38 Jahre Hoffen, Warten, Enttäuschungen. Um ihn herum Menschen, die alle das gleiche wollen: gesund werden. Der Teich Bethesda gilt als Ort der Heilung – aber nur für die, die schnell genug sind. Wer zu spät kommt, bleibt zurück: eine Situation (scheinbar) ohne Ende.
Mitten in dieses Bild tritt Jesus. Ohne große Taten stellt er nur eine einfache Frage: „Willst du gesund werden?“ Natürlich will der Mann das! Oder? Nach so vielen Jahren hat sich sein Leben um seine Krankheit organisiert. Seine Antwort klingt entmutigt. Er spricht nicht von seinem Wunsch, sondern von seinen Hindernissen: „Ich habe keinen Menschen, der mir hilft.“ Alleinsein ist sein größtes Leiden.
Jesus aber geht nicht auf die Umstände ein. Er sagt: „Steh auf, nimm deine Matte und geh.“ Ein Befehl, der eigentlich unmöglich ist. Doch genau in diesem Wort liegt die Kraft. Der Mann steht auf – und ist gesund.
Diese Geschichte hält uns einen Spiegel vor. Wie oft erklären wir Gott, warum Veränderung gerade nicht geht? Wir sehen unsere Begrenzungen, unsere Enttäuschungen, unsere Verletzungen. Vielleicht haben wir uns an manches Leid schon so gewöhnt, dass wir uns ein Leben ohne kaum noch vorstellen können.
Jesus fragt auch uns: „Willst du gesund werden? Willst du wirklich frei werden von dem, was dich festhält – auch wenn das bedeutet, neu anzufangen, Verantwortung zu übernehmen, alte Muster loszulassen?“ Wir sollen uns nicht in einer Welt wie Social Media verlieren, sondern auf Gottes Wort vertrauen.
Sein Wort schafft, was es fordert. Wo wir seinem Ruf trauen, da entsteht neues Leben. Vielleicht nicht immer so spektakulär wie bei diesem Mann – aber real. Schritt für Schritt dürfen wir aufstehen und gehen.
Lena Hirt, Drebach, EvJuMab
In Johannes 4 lesen wir von einem königlichen Beamten, dessen Sohn todkrank ist. Er kommt zu Jesus mit seiner Angst, seiner Hoffnung und einer Bitte. Jesus heilt den Sohn nicht sichtbar vor seinen Augen, sondern sagt nur einen Satz: „Dein Sohn lebt.“
Und dann heißt es: „Der Mann glaubte dem Wort Jesu und ging.“ Er sieht noch nichts, er hat keinen Beweis, aber er vertraut. Erst später merkt er: „Jesu Wort ist wahr geworden.“
Vertrauen beginnt hier: bei Gott. Wir dürfen lernen, Jesus zu vertrauen, auch wenn wir nicht sofort sehen, wie alles gut werden soll. Dieses Vertrauen trägt und kann auch weiterwachsen. Denn wer Gott vertraut, kann auch lernen, Menschen zu vertrauen.
Menschen zu vertrauen heißt, ihnen offen zu begegnen, das Gute in ihnen zu sehen und Vorurteile bewusst beiseitezulegen. Es bedeutet, anderen eine echte Chance zu geben. Es bedeutet, neu und frisch auf Menschen zuzugehen – egal ob sie (noch) fremd sind oder schon lange zu unserem Leben gehören. Auch bekannte Menschen dürfen wir immer wieder neu kennenlernen.
Vertrauen heißt: „Ich gebe dir eine Chance. Ich höre zu. Ich gehe einen Schritt auf dich zu.“
Ohne Vertrauen wird Zusammenarbeit schwer. Mit Vertrauen wird Aufgabenteilung fairer, Miteinander ehrlicher und Liebe freier. – Nicht, weil alles perfekt ist, sondern weil wir einander ernst nehmen.
Aber wichtig ist auch: Vertrauen ist nicht einfach „von Gott gegeben“. Es muss wachsen, gepflegt und immer wieder neu bestätigt werden. Manchmal wird Vertrauen enttäuscht. Das tut weh und hinterlässt Spuren. Ein Vertrauensbruch fordert uns emotional heraus, aber er kann uns auch verändern und reifer machen, wenn wir bereit sind, daraus zu lernen. Manchmal braucht es Konsequenzen, Abstand und Zeit.
Aber lasst euch davon nicht entmutigen! Mit Gottes Hilfe können wir neu anfangen! Schritt für Schritt. Vertrauen wieder aufbauen – langsam, ehrlich, echt. Menschen nicht fallen lassen, sondern Mut machen. Unterstützung anbieten. Gemeinsam Lösungen suchen, statt allein zu kämpfen.
So wie der Beamte Jesus vertraut hat, dürfen auch wir lernen: Gott vertrauen – und daraus die Kraft schöpfen, Menschen zu vertrauen. Immer wieder neu.
Laura Friedemann, Erfurt
Wenn du eine Superkraft haben könntest, welche würdest du wählen? Fliegen? Sich unsichtbar machen? Die Zeit anhalten können? Unfassbare Kräfte besitzen? Unter Wasser Atmen können?
Deine Antwort sagt interessante Dinge über dich aus: was du brauchst und was dir wichtig ist. Falls dir in den Sinn kam: „Ich möchte Gedanken lesen können“, dann bist du schon nah dran am heutigen Bibeltext. Oder auch an der Buchserie Twilight. Je nach dem. Für mich ist so eine Edward-Cullen-Gabe eher eine anstrengende Vorstellung. Von jedem, der mich in der S-Bahn oder im Einkaufsladen umgibt, die Gedanken zu wissen ... Zwischendrin könnte das spannend sein - aber so dauerhaft?
Wie das wohl für Jesus war? Nicht, dass Jesus Gedanken gelesen hat. Aber aus vielen Geschichten des Neuen Testaments geht hervor, dass Jesus den Menschen, der vor ihm steht, ergreift. Und wie das wohl für die Menschen war, mit denen das passiert ist? Davon können die Jünger, aber auch Figuren wie Zachäus oder Nikodemus ein Lied singen. Nikodemus war das eher peinlich. Die Frau am Brunnen fasst das Erlebnis ganz anders auf. „Kommt mit!“, sagt sie zu jedem, der ihr hinterher begegnet. „Ich habe einen Mann getroffen, der alles von mir weiß! Vielleicht ist er der Messias!“
Wie geht es dir, wenn dich jemand „durchschaut“, dir Dinge auf den Kopf zu sagen kann? Wahrscheinlich hängt das ganz von der Intension deines Gegenübers ab. Den Lehrer, der erkennt, dass du tatsächlich faul warst, kannst du eventuell gerade weniger brauchen. Die Freundin, die mit dir aus Liebe mal ein ernstes Wörtchen redet, schmilzt vielleicht dein Herz und du fühlst dich sicher und versorgt. Der Unterschied? Die Liebe. Die Frau am Brunnen kann diese spüren und möchte sie gleich ihrem ganzen Umfeld anpreisen. Nikodemus braucht ein bisschen … Beides ist okay. Durchschaut, und doch geliebt …
Durchschaut zu werden, bedeutet, erkannt zu werden. Ist dir bewusst, dass Jesus dich ergreift, dich kennt? Dich ganz persönlich, mit deinen Lebensumständen, deinen Intensionen, deinem Herz? Und dass er dich liebt? Jesus geht mit dir um wie mit der Frau am Brunnen: ehrlich, auf Augenhöhe und mit unendlicher Liebe. Und du musst nicht warten, bis er zu dir kommt. Was auch immer dich beschäftigt - trau dich, auf ihn zuzugehen und teile es. Erlebe, durchschaut zu werden, auf liebevollste Weise. Du brauchst keine Angst haben!
Claire Hamer. München
Die Andachten für die Sommerzeit wurden von Jugendlichen, Teenagern und jungen Erwachsenen der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) in Deutschland verfasst.
Sie spiegeln die Breite des Glaubens und Denkens von jungen Menschen wieder. Die Verantwortung für den Inhalt liegt deshalb bei den AutorInnen.
Die Andachten für die Sommerzeit werden kostenlos an die Gemeinden der EmK in Deutschland abgegeben.
Sie dienen keinem kommerziellen Zweck und werden aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.