SOMMER ANDACHTEN 2026 GEDANKEN FÜR DIE URLAUBSZEIT - Play-Zeichen Pause-Zeichen

sommerandachten 2026

Dienstag, 07. Juli, Amos 7,10-17

Den Hunger nach der Wahrheit wiederfinden

Wir leben in einer Zeit, in der wir die Antworten auf Fragen in unserem Leben in Dingen suchen, in denen wir sie nicht wiederfinden werden.
Wir laufen materiellen Dingen hinterher, um uns oder anderen besser zu gefallen.
Wir verherrlichen in unserem Alltag eine Sache so arg, dass wir sie über alles andere stellen.
Wir beten Götzen an.

Überlege doch ganz kurz, was das in deinem Leben sein könnte. Und erfüllt dich all das?

Schon 750 v. Chr. sprach Gott durch Amos zu den damaligen Menschen, dass wir in unserem Leben einen Hunger verspüren werden, der über menschliche Überlebensbedürfnisse hinausgeht. Keinen weltlichen Hunger, sondern einen Hunger nach Gottes Wort und seiner Gegenwart.
Für eine kurzzeitige Befriedung des Hungergefühls greifen wir zu einem Snack auf dem Sofa, scrollen Stunden auf Social Media oder setzten unserem Gehirn Dopamin Schocks aus, indem wir im Kaufrausch sind.
Aber eine nachhaltige Stillung ist das nicht. Der Einzige, der diesen Hunger, tief in unserem Inneren stillen kann, ist Gott.

Und diese Nahrung, nach der wir wirklich suchen, hat uns Gott schon zur Verfügung gestellt. Wir finden sie im Wort Gottes und in der Nachfolge Jesu, in dem wir in der Bibel lesen, Gemeinschaft mit ihm suchen und beten. Die Wahrheit in Gottes Wort kann unsere Herzen frei machen von den Dingen in unserem Leben, die unseren Hunger nicht stillen. Und die uns auf eine Art und Weise blockieren und uns vorgaukeln, gut für uns zu sein. Lasst uns nicht wie die von Amos Beschriebenen sein und von Meer zu Meer wanken oder ohnmächtig werden vor Durst, weil wir
falschen Göttern und Götzenbildern hinterherlaufen.
Lasst uns wieder Jesus, Gottes Sohn, in die Mitte unseres Lebens stellen! Gemeinschaft mit anderen Christen leben und mit ihnen dabei nicht nachlässig werden in unserem Glauben. Denn dann erleben wir das Sättigungsgefühl, nach dem wir in unserem Leben so sehr auf der Suche sind.

Ich ermutige Dich, dir heute diese Fragen zu stellen:

  • Wie kann ich in meinem Alltag einen Raum schaffen, in dem ich Zeit mit Gott verbringe?
  • Bin ich bereit Jesus nachzufolgen und ihn ins Zentrum meines Lebens zu stellen?
  • Welche Dinge in meinem Leben halten mich davon ab, auf Gottes Wort zu hören?

Vincent Richt, Frankfur


Montag, 06. Juli, Amos 7,1-9

Das große Ganze

Und mal wieder hat sich Gott einen eher einfachen und weniger privilegierten Menschen für seine Pläne ausgesucht: Amos, ein Hirte und Feigenbaumzüchter. Gott möchte, dass dieser dem Volk Israel dessen Situation aufzeigt. Denn es ist mal wieder auf einem „Egotrip“ unterwegs. Jerobeam II. regiert aktuell, interessiert sich kaum, bis gar nicht für Gott und das Volk färbt von ihm ab. Wieder ein Versagen Israels, wie so oft in der Bibel. Doch Gott liebt sein Volk, denn er hat es auserwählt. Mit dieser Berufung geht aber auch eine besondere Verantwortung einher. Wenn mit dieser leichtfertig umgegangen wird, so bedeutet es für Gott, dass er konsequent bestrafend handeln muss.

Die Heuschrecken-Vision ist der Auftakt von mehreren Visionen, die Amos von Gott erhält. Sie stehen symbolisch für den Tag des Herrn, an dem er im Volk Gerechtigkeit schaffen möchte. Heuschrecken fallen über das Land und fressen alles ab. Selbst Amos bittet Gott um Erbarmen für Israel, denn er sieht es dadurch in dessen Existenz bedroht. Und tatsächlich verspricht Gott, dass diese Vision doch nicht eintreten soll. Die weiteren Visionen wirst du in den nächsten Tagen noch kennenlernen.

Wie so oft im Alten Testament, klingt das alles sehr hart und bestrafend. Es liegt nun an uns, ob wir dennoch das große Ganze verstehen möchten, welches eine unabdingbare Liebe Gottes offenbart. Es ist ein stetiges Ausbalancieren von Gericht und Gnade. Weil Gott sein Volk so liebt, ist es für ihn unumgänglich zu handeln, wenn es in die falsche Richtung läuft. Denn über diesem Richten steht der langfristige Wunsch, dass seine Herrlichkeit erkannt und nur er angebetet wird. Diese Anbetung führt dazu, dass das Volk Gerechtigkeit und Nächstenliebe leben kann, so wie es sich Gott wünscht.
Ich persönlich lerne durch das Buch Amos, wie sehr Gottes Wunsch nach Beziehung zu uns über allem steht. Wenn wir in die falsche Richtung laufen, tut ihm das weh. Doch auch falsche Wege kann er nutzen, dass sie uns zum Besten dienen. Wir dürfen neu lernen, ihm zu vertrauen und zu verstehen, dass er es gut meint. Das geschieht heute vielleicht nicht mehr durch Heuschrecken, aber immer wieder wird er vielfältige Wege finden, um uns die Chance zu geben, uns ihm zuzuwenden. Ich persönlich durfte auch lernen, dass in Dürrephasen großer Segen liegen kann und dass man an Gottes Liebe nicht zweifeln muss. Du vielleicht auch?

Saphira Reuther, Zwickau


Sonntag, 05. Juli, Psalm 73

Trotz allem

Der Psalm trifft mich tief ins Herz. So aktuell. Diese ungerechte Welt. Die Gewaltmenschen¹ scheinen zu bekommen was sie wollen. Schauen wir uns nur um und Machtpersonen in der Welt an. Nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht und es scheint ihnen gut zu gehen. Und viele kommen an Strafen vorbei. Unfassbar. Da kann sich schnell die Frage stellen: Und was ist mit mir? Aber die betende Person findet aus dem Klagen über Ungerechtigkeit heraus und fühlt am Ende sogar: Würde. Von Gott geschenkt. Und ein „Trotz allem“.
Der Psalm hat mich inspiriert eigene Worte zu finden. Vielleicht sind sie ja auch was für dich.

Trotz allem
Manchmal fühlt sich das Leben unfair an
Die Lauten gewinnen.
Die Rücksichtslosen kommen weiter.
Und ich frage mich, wo ich bleibe.
Ich sehe hin
und verliere den Halt.
Vergleiche werden schwer.
Mein Herz ist so müde.

Doch mitten im Zweifeln
bleibt eine Spur:
Du bist da.
Nicht erklärend.
Nicht richtend.
Nur da.

Ich muss gar nicht stark sein.
Nicht sicher.
Nicht fertig.

¹In vielen Übersetzungen steht das Wort „Frevler“. Das sind Menschen, die Gewalttaten begehen. Daher finde ich die Bezeichnung „Gewaltmenschen“ (aus Bibel in gerechter Sprache) gut.

Damaris Hecker, Pastorin und Gründerin, Heidelberg


Samstag, 04. Juli, Amos 6,1-14

Was schön ist und was gut ist

Christen interessieren sich nicht mehr für die Realität, außer für die eigene. Während das nächste Kirchenfest, das Weihnachtsspiel, der nächste Gemeindeausflug geplant wird, erfrieren auf der Straße Menschen. Kinder leben in Armut, Arme werden unterdrückt. Bilder in den Nachrichten sind eben nicht nur Bilder, die man kurz betrauert und bebetet und dann umschaltet, sie sind Realität. Christen haben die Realität komplett links liegen gelassen. Und bevor sich die Ersten empören: Nein, Gemeindefeste und alles andere Tamtam ist nicht per se schlecht, aber gehören eingeordnet, als das, was sie sind: Realitätsflucht. Es geht um jedes Kind Gottes. Nicht nur um die, die am Sonntag in der Kirche sitzen, um eine schöne Zeit zu haben.

Wir Christen machen unseren Glauben „schön“: Jeder geschmückte Gottesdienstraum, jedes Kirchencafé, jeder Jugendabend gibt uns ein schönes, wohliges Gefühl. Wir liegen auf elfenbeinernen Betten, wie Amos sagen würde. Unser Glaube ist schön. Doch bevor unser Glauben schön sein sollte, sollte er „gut“ sein. Denn uns ist gesagt, was gut ist im Auge des Herrn (Micha 6,8). Gut ist unser Glaube, wenn wir den Schaden unserer Geschwister sehen und ernst nehmen, ihn beenden. Wenn mit Mastkalb gefütterte Christen anderen Kindern Gottes sagen, dass sie einfach nur an Gott glauben müssen, ist das nicht mehr als purer Hohn. Dieses Totschlagargument, sich ganz einfach in Gottes Hand fallen lassen zu müssen, geht an der Realität von Menschen vorbei, die nach Gott fragen, aber keine Antwort bekommen. Christen, die diese Denkart praktizieren, leben in heiliger Arroganz. Denn nur Menschen, denen es (zu) gut geht, lärmen solche Aussagen in die Welt hinaus. Auch das macht Amos sehr deutlich: Gott hasst diesen Hochmut, diese heilige Arroganz.
Wir dürfen nicht vor der Realität fliehen. Wir dürfen uns nicht einigeln in unserem „schönen“ Glauben. Solange nicht alle Kinder Gottes, also jeder Mensch, Recht erfährt und die Frucht der Gerechtigkeit kosten darf (Amos 6,12), ist unser Glaube nicht „gut“. Wenn wir singen, dann nur, wenn unser Bruder auch singen kann. Wenn wir uns auf Betten ausstrecken können, dann nur, wenn es unsere Schwester das auch kann. Wenn wir uns an Speisen satt essen, dann nur, wenn es jeder Mensch dieser Erde auch kann. Und bevor das nicht Realität geworden ist, ist unser Glaube noch nicht „gut“. Und vor dieser harten Realität dürfen wir uns nicht in schönen Kirchensälen verstecken. Denn Gott will keine schönen Kirchensäle, sondern ein gute Welt.

Aaron Weber, Bockau


Freitag, 03. Juli, Amos 5,18-27

Die perfekte Gemeinde?

Stell dir vor, es gäbe einen Baukasten für die perfekte Gemeinde. Wie bei einem Computerspiel oder einem Online-Konfigurator: anklicken, zusammenstellen – fertig ist der Traumgottesdienst.

Musik:
Traditionelle Kirchenlieder?
Mitreißende Gospelsongs?
Oder moderner Worship mit Gänsehaut?

Räumlichkeiten:
Wohnzimmeratmosphäre?
Große Halle mit Licht- und Soundtechnik?
Oder moderner, lichtdurchfluteter Neubau?

Predigtstil:
Emotional und lebensnah?
Theologisch fundiert?
Oder Infotainment – Hauptsache unterhaltsam?

Das wäre doch was, oder? Endlich eine Gemeinde, in der alles stimmt. Gottesdienste, die genau unseren Geschmack treffen. Endlich „perfekt“.

Aber was, wenn das am Ende gar nicht zählt? Was, wenn Gott bei diesem Baukasten nicht mitspielt? Genau das hören wir im heutigen Bibeltext aus Amos 5,18–27. Gott spricht dort überraschend hart: „Lasst eure Gottesdienste. Ich kann eure Lieder nicht hören.“ Nicht, weil sie schlecht waren – sondern weil etwas Entscheidendes fehlte: das Herz für die Menschen. Die Israeliten machten äußerlich alles richtig. Sie feierten Gottesdienste und hielten religiöse Feste. Gleichzeitig schauten sie weg, wenn Arme unterdrückt wurden, lebten ungerecht und trennten ihren Glauben vom Alltag. Gott nennt das Heuchelei. Und mal ehrlich: Das kommt uns bekannt vor. Sonntags fromm und freundlich – montags wird gelästert, ausgegrenzt oder weggeschaut. Ein Glaube, der an der Kirchentür endet.

Dann sagt Gott diesen starken Satz aus Amos 5,24: „Es ströme aber das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.“
Recht wie Wasser: Es fließt, bringt Leben hervor und findet immer einen Weg. Es steht für Fairness statt Ungerechtigkeit, für Schutz der Schwachen, für Ehrlichkeit statt Schönreden.
Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach: nicht nur manchmal, sondern dauerhaft. Es geht um mehr als „nicht schuldig sein“ – es ist ein Charakterzug, eine Lebenshaltung:

  • treu zu Gott stehen
  • Menschen gerecht behandeln
  • großzügig, barmherzig und verlässlich sein
  • Beziehungen heilen, statt zerstören

Vielleicht ist das Gottes Baukasten für Gemeinde: keine perfekte Musik, kein perfekter Raum, kein perfekter Stil. Sondern Menschen, die ihren Glauben leben. Menschen, bei denen Gottes Liebe im Alltag sichtbar wird. Menschen, durch die Recht und Gerechtigkeit anfangen, zu fließen – in der Schule, im Freundeskreis, im Alltag. Dann kann das Leben aufblühen. Deines und das deiner Mitmenschen.

Viola Liebern, Vechelde


Donnerstag, 02. Juli, Amos 5,1-17

Sucht das Gute!

Wo die Wörter „Krieg“ und „Israel“ zu lesen sind, kommen wohl unweigerlich Assoziationen auf, die einen an den letzten Krieg Israels denken lassen. Die Geschichte Israels ist auch eine Geschichte von Kriegen, nicht nur seit der Staatsgründung nach dem zweiten Weltkrieg, sondern schon zu Zeiten des Alten Testaments.

In unserem Text hält Amos die Totenklage über Israel, denn er weiß, es wird Krieg kommen, und dieser wird das Land vernichten. Als Prophet sagt er aber nicht nur die Zukunft voraus, er stellt das Kommende auch in Zusammenhang zur Gegenwart und diese ist voll mit Ungerechtigkeit und mangelnder Gottesfurcht, wie besonders in den Versen 10-13 zu erkennen ist. Weil die Reichen und Mächtigen die Armen und Machtlosen übergehen und sich immer weiter an ihnen bereichern, werden sie ihren Reichtum und ihre Macht verlieren. Ohne größere Schwierigkeiten lassen sich Parallelen zu unserer Zeit erkennen, denn wir leben in einer Welt zunehmender Ungleichheit, in der das reichste Prozent der Menschen auf der Welt 42% des Vermögens besitzt und die ärmste Hälfte der Weltbevölkerung hingegen nur 1%. Darüber hinaus ist auch politisch etwas am Kippen.
In vielen Demokratien sind rechte Populisten auf dem Vormarsch, die mit Hass und Lügen eine Politik betreiben, die sehr weit weg ist von „Liebe deinen Nächsten.“ Auch Kriege können in Zukunft eventuell wieder häufiger beobachtet werden und das nicht nur weit weg von uns. Es kann einem demzufolge teilweise sehr schwerfallen, optimistisch in die Zukunft zu schauen.

Unsere Situation ist aber nicht ausweglos. In dem behandelten Text gibt Amos auch Handlungsanweisungen, um dem Unheil zu entgehen: „Sucht das Gute, nicht das Böse! Hasst das Böse, liebt das Gute!“ Was aber ist das Gute? Nun, darauf gibt es in einer Welt mit vielen Problemen, viele Antworten. Es können Menschen sein, die liebevoll mit ihren Mitmenschen umgehen und sich stark für andere machen. Es kann das Bewusstsein dafür sein, dass wir unsere von Gott geschenkte Umwelt erhalten müssen oder das Bewusstsein dafür, dass Gewalt meist nur noch mehr Gewalt hervorbringt. Es gibt unzählige Möglichkeiten Gutes in dieser Welt zu wirken und jemanden ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Zu den Basics gehört natürlich das Gebet und das Lernen aus der Bibel, denn wer es Jesus nachmacht, ist sicher auf dem richtigen Weg, egal wie unsicher die Zeiten auch scheinen mögen.

Marcel Franke, Dresden


Mittwoch, 01. Juli, Amos 4,1-13

Gott schweigt nicht, wenn Unrecht passiert

Zur Zeit Amos‘ war Israel ein reiches Volk, hatte aber eine sehr verdrehte Moral: die Reichen haben Arme und Hilflose ausgebeutet und unterdrückt, Recht wurde sich erkauft und Götzenanbetung war normalisiert. Dazu haben sie laut und gerne zur Opfergabe aufgerufen. Wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt, hat Gott das nicht gefallen.
Gott hat langsam angefangen, sein geliebtes Volk zu bestrafen. Er hat die Menschen wissen lassen, dass er sauer war - durch: Hunger, Dürre, Missernte, Tod, Zerstörung. Er hat die ganze Zeit gezeigt:
Das ist das Chaos, was auf euch zukommt, wenn ihr weiterhin euren Nächsten Unheil bringt und euch von mir abwendet. All diesen Müll habt ihr produziert, all diesen Schmerz habt ihr verursacht. Trotzdem will ich bei euch sein und mit euch leben. Ich will mit euch eine Beziehung haben und eure Hand über euch halten.

Oft im Alten Testament kommt Gott wie ein zorniger Gott rüber, aber meiner Meinung nach, zeigt das eine sehr geduldige Seite von Gott, eine sehr gerechte.
Kurz gesagt, Gott handelt hart, weil: Israel will dauerhaft nicht hören, frühere Warnungen wurden ignoriert, Unrecht ist systematisch geworden (die Unterdrückung der Armen durch die Reichen).

Ich persönlich habe oft Schwierigkeiten, Dinge aus dem Alten Testament zu übertragen in die heutige Zeit, weil die Gesellschaft und das Weltverständnis komplett anders war, als es heute ist. Dazu hatten die Menschen im Alten Testament Jesus, der Mensch geworden ist und uns von unseren Sünden befreit hat, noch nicht. Das macht ja auch im Verständnis und Weltbild einiges anders.
Trotzdem wird mir etwas bewusst:
Gott will immer eine Beziehung zu jedem einzelnen von uns.
Gott ist gerecht. Gott ist geduldig.

Gott liebt uns Menschen. Er liebt aber auch, wenn wir untereinander Beziehungen haben. Aber er schweigt nicht, wenn wir uns gegenseitig Leid zufügen. Vielleicht können wir das auch in unser Leben sinngemäß übertragen: Nicht Schweigen, wenn mir auffällt, dass irgendjemandem Leid widerfährt.

Klara Rochlitzer, Hartmannsdorf


Die Andachten für die Sommerzeit wurden von Jugendlichen, Teenagern und jungen Erwachsenen der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) in Deutschland verfasst.

Sie spiegeln die Breite des Glaubens und Denkens von jungen Menschen wieder. Die Verantwortung für den Inhalt liegt deshalb bei den AutorInnen.

Die Andachten für die Sommerzeit werden kostenlos an die Gemeinden der EmK in Deutschland abgegeben.
Sie dienen keinem kommerziellen Zweck und werden aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.