Christen interessieren sich nicht mehr für die Realität, außer für die eigene. Während das nächste Kirchenfest, das Weihnachtsspiel, der nächste Gemeindeausflug geplant wird, erfrieren auf der Straße Menschen. Kinder leben in Armut, Arme werden unterdrückt. Bilder in den Nachrichten sind eben nicht nur Bilder, die man kurz betrauert und bebetet und dann umschaltet, sie sind Realität. Christen haben die Realität komplett links liegen gelassen. Und bevor sich die Ersten empören: Nein, Gemeindefeste und alles andere Tamtam ist nicht per se schlecht, aber gehören eingeordnet, als das, was sie sind: Realitätsflucht. Es geht um jedes Kind Gottes. Nicht nur um die, die am Sonntag in der Kirche sitzen, um eine schöne Zeit zu haben.
Wir Christen machen unseren Glauben „schön“: Jeder geschmückte Gottesdienstraum, jedes Kirchencafé, jeder Jugendabend gibt uns ein schönes, wohliges Gefühl. Wir liegen auf elfenbeinernen Betten, wie Amos sagen würde. Unser Glaube ist schön. Doch bevor unser Glauben schön sein sollte, sollte er „gut“ sein. Denn uns ist gesagt, was gut ist im Auge des Herrn (Micha 6,8). Gut ist unser Glaube, wenn wir den Schaden unserer Geschwister sehen und ernst nehmen, ihn beenden. Wenn mit Mastkalb gefütterte Christen anderen Kindern Gottes sagen, dass sie einfach nur an Gott glauben müssen, ist das nicht mehr als purer Hohn. Dieses Totschlagargument, sich ganz einfach in Gottes Hand fallen lassen zu müssen, geht an der Realität von Menschen vorbei, die nach Gott fragen, aber keine Antwort bekommen. Christen, die diese Denkart praktizieren, leben in heiliger Arroganz. Denn nur Menschen, denen es (zu) gut geht, lärmen solche Aussagen in die Welt hinaus. Auch das macht Amos sehr deutlich: Gott hasst diesen Hochmut, diese heilige Arroganz.
Wir dürfen nicht vor der Realität fliehen. Wir dürfen uns nicht einigeln in unserem „schönen“ Glauben. Solange nicht alle Kinder Gottes, also jeder Mensch, Recht erfährt und die Frucht der Gerechtigkeit kosten darf (Amos 6,12), ist unser Glaube nicht „gut“. Wenn wir singen, dann nur, wenn unser Bruder auch singen kann. Wenn wir uns auf Betten ausstrecken können, dann nur, wenn es unsere Schwester das auch kann. Wenn wir uns an Speisen satt essen, dann nur, wenn es jeder Mensch dieser Erde auch kann. Und bevor das nicht Realität geworden ist, ist unser Glaube noch nicht „gut“. Und vor dieser harten Realität dürfen wir uns nicht in schönen Kirchensälen verstecken. Denn Gott will keine schönen Kirchensäle, sondern ein gute Welt.
Aaron Weber, Bockau
Stell dir vor, es gäbe einen Baukasten für die perfekte Gemeinde. Wie bei einem Computerspiel oder einem Online-Konfigurator: anklicken, zusammenstellen – fertig ist der Traumgottesdienst.
Musik:
Traditionelle Kirchenlieder?
Mitreißende Gospelsongs?
Oder moderner Worship mit Gänsehaut?
Räumlichkeiten:
Wohnzimmeratmosphäre?
Große Halle mit Licht- und Soundtechnik?
Oder moderner, lichtdurchfluteter Neubau?
Predigtstil:
Emotional und lebensnah?
Theologisch fundiert?
Oder Infotainment – Hauptsache unterhaltsam?
Das wäre doch was, oder? Endlich eine Gemeinde, in der alles stimmt. Gottesdienste, die genau unseren Geschmack treffen. Endlich „perfekt“.
Aber was, wenn das am Ende gar nicht zählt? Was, wenn Gott bei diesem Baukasten nicht mitspielt? Genau das hören wir im heutigen Bibeltext aus Amos 5,18–27. Gott spricht dort überraschend hart: „Lasst eure Gottesdienste. Ich kann eure Lieder nicht hören.“ Nicht, weil sie schlecht waren – sondern weil etwas Entscheidendes fehlte: das Herz für die Menschen. Die Israeliten machten äußerlich alles richtig. Sie feierten Gottesdienste und hielten religiöse Feste. Gleichzeitig schauten sie weg, wenn Arme unterdrückt wurden, lebten ungerecht und trennten ihren Glauben vom Alltag. Gott nennt das Heuchelei. Und mal ehrlich: Das kommt uns bekannt vor. Sonntags fromm und freundlich – montags wird gelästert, ausgegrenzt oder weggeschaut. Ein Glaube, der an der Kirchentür endet.
Dann sagt Gott diesen starken Satz aus Amos 5,24: „Es ströme aber das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.“
Recht wie Wasser: Es fließt, bringt Leben hervor und findet immer einen Weg. Es steht für Fairness statt Ungerechtigkeit, für Schutz der Schwachen, für Ehrlichkeit statt Schönreden.
Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach: nicht nur manchmal, sondern dauerhaft. Es geht um mehr als „nicht schuldig sein“ – es ist ein Charakterzug, eine Lebenshaltung:
Vielleicht ist das Gottes Baukasten für Gemeinde: keine perfekte Musik, kein perfekter Raum, kein perfekter Stil. Sondern Menschen, die ihren Glauben leben. Menschen, bei denen Gottes Liebe im Alltag sichtbar wird. Menschen, durch die Recht und Gerechtigkeit anfangen, zu fließen – in der Schule, im Freundeskreis, im Alltag. Dann kann das Leben aufblühen. Deines und das deiner Mitmenschen.
Viola Liebern, Vechelde
Wo die Wörter „Krieg“ und „Israel“ zu lesen sind, kommen wohl unweigerlich Assoziationen auf, die einen an den letzten Krieg Israels denken lassen. Die Geschichte Israels ist auch eine Geschichte von Kriegen, nicht nur seit der Staatsgründung nach dem zweiten Weltkrieg, sondern schon zu Zeiten des Alten Testaments.
In unserem Text hält Amos die Totenklage über Israel, denn er weiß, es wird Krieg kommen, und dieser wird das Land vernichten. Als Prophet sagt er aber nicht nur die Zukunft voraus, er stellt das Kommende auch in Zusammenhang zur Gegenwart und diese ist voll mit Ungerechtigkeit und mangelnder Gottesfurcht, wie besonders in den Versen 10-13 zu erkennen ist. Weil die Reichen und Mächtigen die Armen und Machtlosen übergehen und sich immer weiter an ihnen bereichern, werden sie ihren Reichtum und ihre Macht verlieren. Ohne größere Schwierigkeiten lassen sich Parallelen zu unserer Zeit erkennen, denn wir leben in einer Welt zunehmender Ungleichheit, in der das reichste Prozent der Menschen auf der Welt 42% des Vermögens besitzt und die ärmste Hälfte der Weltbevölkerung hingegen nur 1%. Darüber hinaus ist auch politisch etwas am Kippen.
In vielen Demokratien sind rechte Populisten auf dem Vormarsch, die mit Hass und Lügen eine Politik betreiben, die sehr weit weg ist von „Liebe deinen Nächsten.“ Auch Kriege können in Zukunft eventuell wieder häufiger beobachtet werden und das nicht nur weit weg von uns. Es kann einem demzufolge teilweise sehr schwerfallen, optimistisch in die Zukunft zu schauen.
Unsere Situation ist aber nicht ausweglos. In dem behandelten Text gibt Amos auch Handlungsanweisungen, um dem Unheil zu entgehen: „Sucht das Gute, nicht das Böse! Hasst das Böse, liebt das Gute!“ Was aber ist das Gute? Nun, darauf gibt es in einer Welt mit vielen Problemen, viele Antworten. Es können Menschen sein, die liebevoll mit ihren Mitmenschen umgehen und sich stark für andere machen. Es kann das Bewusstsein dafür sein, dass wir unsere von Gott geschenkte Umwelt erhalten müssen oder das Bewusstsein dafür, dass Gewalt meist nur noch mehr Gewalt hervorbringt. Es gibt unzählige Möglichkeiten Gutes in dieser Welt zu wirken und jemanden ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Zu den Basics gehört natürlich das Gebet und das Lernen aus der Bibel, denn wer es Jesus nachmacht, ist sicher auf dem richtigen Weg, egal wie unsicher die Zeiten auch scheinen mögen.
Marcel Franke, Dresden
Zur Zeit Amos‘ war Israel ein reiches Volk, hatte aber eine sehr verdrehte Moral: die Reichen haben Arme und Hilflose ausgebeutet und unterdrückt, Recht wurde sich erkauft und Götzenanbetung war normalisiert. Dazu haben sie laut und gerne zur Opfergabe aufgerufen. Wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt, hat Gott das nicht gefallen.
Gott hat langsam angefangen, sein geliebtes Volk zu bestrafen. Er hat die Menschen wissen lassen, dass er sauer war - durch: Hunger, Dürre, Missernte, Tod, Zerstörung. Er hat die ganze Zeit gezeigt:
Das ist das Chaos, was auf euch zukommt, wenn ihr weiterhin euren Nächsten Unheil bringt und euch von mir abwendet. All diesen Müll habt ihr produziert, all diesen Schmerz habt ihr verursacht. Trotzdem will ich bei euch sein und mit euch leben. Ich will mit euch eine Beziehung haben und eure Hand über euch halten.
Oft im Alten Testament kommt Gott wie ein zorniger Gott rüber, aber meiner Meinung nach, zeigt das eine sehr geduldige Seite von Gott, eine sehr gerechte.
Kurz gesagt, Gott handelt hart, weil: Israel will dauerhaft nicht hören, frühere Warnungen wurden ignoriert, Unrecht ist systematisch geworden (die Unterdrückung der Armen durch die Reichen).
Ich persönlich habe oft Schwierigkeiten, Dinge aus dem Alten Testament zu übertragen in die heutige Zeit, weil die Gesellschaft und das Weltverständnis komplett anders war, als es heute ist. Dazu hatten die Menschen im Alten Testament Jesus, der Mensch geworden ist und uns von unseren Sünden befreit hat, noch nicht. Das macht ja auch im Verständnis und Weltbild einiges anders.
Trotzdem wird mir etwas bewusst:
Gott will immer eine Beziehung zu jedem einzelnen von uns.
Gott ist gerecht. Gott ist geduldig.
Gott liebt uns Menschen. Er liebt aber auch, wenn wir untereinander Beziehungen haben. Aber er schweigt nicht, wenn wir uns gegenseitig Leid zufügen. Vielleicht können wir das auch in unser Leben sinngemäß übertragen: Nicht Schweigen, wenn mir auffällt, dass irgendjemandem Leid widerfährt.
Klara Rochlitzer, Hartmannsdorf
Wie magst du dein Gericht? Eher viel Hauptspeise und wenig Verzierungen oder isst bei dir das Auge mit: geschmückter Tisch, garnierter Teller und ein, zwei kleine schöne Dekorationen dazu?
Der Prophet Amos garniert das „Gericht“, das er Israel anzukündigen hat, sehr poetisch durch die Blume. Ganz ironisch fordert Amos (in V 9.) die Oberschicht Israels auf, die Weltmächte Ägypten und Aschdod (Philister) einzuladen, damit sie von den Bergen aus Samaria bewundern. Doch sie sollen nicht über den Reichtum und die Blüte Samariens staunen, sondern über die Verbrechen der Reichen gegenüber den Armen im Volk. Dem ironischen Ton folgt ein brutaler Vergleich aus Amos Alltag, der Schafzucht. Wenn ein Schaf von einem wilden Tier gerissen wird, benötigt ein Hirte als Beweis wenigstens ein Ohr oder ein anderes kleines Teil des toten Tieres. Ebenso wenige Menschen sollen nach Gottes Gericht übrigbleiben. Und schließlich garniert er seinen Poetry, den Gerichtscocktail, in dem er die Zerstörung der Heiligtümer ankündigt. Die Hörner an den Altären, an denen sich die Gläubigen festhielten, um Schutz zu erlangen, werden am Boden zerstört liegen. D.h. auch dieser religiöse Schutz wird ihnen nicht helfen. (Einige Jahrzehnte später, 722 v. Chr., wurde Israel tatsächlich zerstört.) König Jerobeam und seine Leute wähnten sich in Sicherheit, denn sie gehörten doch zum auserwählten Volk Gottes. Und das bestätigt auch Amos am Anfang (Amos 3,1-2). Doch er fügt an, dass Erwählung kein Freibrief ist. Gott fordert Rechenschaft für die Verbrechen.
Wir können diese Geschichte Israels nicht eins zu eins auf heute übertragen. Manche gesellschaftlichen Parallelen entdecken wir vielleicht, aber wir sollen vorsichtig sein.
Doch wie Gott sein erwähltes Volk liebt, so sind auch wir heute als Gottes Kinder geliebt. Was bedeutet lieben? Heißt, jemanden zu lieben, bei dessen Ungerechtigkeit oder gar Verbrechen einfach die Augen zu schließen? Bedeutet lieben nicht auch, die andere Person auf Fehler hinzuweisen und sie auf den guten Weg lenken zu wollen? Das tut auch Gott mit uns. Ein alter Spruch lautet: Gott liebt die Sünderinnen und Sünder, aber hasst die Sünde. Also: Unrecht, das ich tue, verurteilt Gott und manchmal spüre ich auch die Konsequenzen. So unperfekt und unvollkommen wie ich bin, bleibe ich dennoch in Gottes Augen unvergleichlich wertvoll!
Am Ende des Amos Buches gibt es eine Vision, dass Gott auch mit diesem Volk eine Zukunft hat. Das ist der Ausblick der unbezahlbaren Liebe. Gott lässt sein Glaubensvolk niemals fallen. Das gilt auch heute - dir und mir!
Andreas Fahnert, Oranienburg
Manche Dinge in unserem Leben sind so sicher wie das ‚Amen‘ in der Kirche. Zum Beispiel, dass nach dem Waschen immer eine Socke fehlt, oder dass immer ich verdächtigt werde, wenn irgendein Unsinn passiert, oder dass der, der sich am lautesten über die Arbeit beschwert, am Ende doch immer die beste Note hat … Es sind solche „Na, war ja klar!“-Momente, und gefühlt erlebe ich jeden Tag irgend so etwas.
In dem Text, den wir heute gelesen haben, werden auch solche Situationen aufgezählt, auch wenn sie heute nicht mehr ganz so einleuchtend sind. Oder wann hast du zuletzt ein Klappnetz aufgestellt oder in ein Widderhorn geblasen? Fakt ist: Es gibt Dinge, die passieren so sicher wie das ‚Amen‘ in der Kirche.
Aber wie ist das eigentlich mit dem Reden Gottes? Ist das für dich auch so ein „War ja klar!“-Moment, dass, wenn du dein ‚Amen‘ nach dem Gebet sprichst, Gott dir einfach antwortet?
Für Amos scheint es so gewesen zu sein. Oder eher noch krasser: Er hat gar nicht nach einer Antwort Gottes gefragt. Aber Gott hat zu ihm geredet, weil Gott etwas zu sagen hatte. Und wenn Gott etwas zu sagen hat, dann sagt er es auch. Dann findet er Mittel und Wege, wie er die Menschen mit seiner Botschaft erreicht. Im Alten Testament waren das die Propheten. Amos war so einer. Prophet-Sein hat man nicht gelernt, sondern Gott hat einen dazu berufen. Plötzlich hörten sie Gottes Stimme, sahen Bilder und Visionen von dem, was Gott den Menschen zu sagen hatte.
Mit Jesus ist eine neue Zeit angebrochen, und nicht nur bestimmte Propheten können Gottes Stimme hören, sondern wir alle. Alle, die zu Gottes Herde gehören.
„Meine Schafe hören meine Stimme“ (Joh 10,27), sagt Jesus.
Ich glaube, dass Gott uns auch heute noch Dinge zu sagen hat. Ja, dass er ganz persönlich mit dir reden will! Meist ist sein Reden heute nicht so spektakulär wie bei den Propheten in der Bibel, vielleicht mehr wie ein sanfter Gedanke in meinem Herzen oder ein Gedankenblitz oder auf ganz andere Art und Weise, wie ich es gar nicht erwarte. Aber ich bin davon überzeugt, dass er auch heute noch spricht und uns antwortet. Ja, das dürfen wir erwarten und dürfen Gott darum bitten. Bitte ihn heute darum, dass er dir das sagt, was er zu sagen hat, und höre hin. Sei nach deinem ‚Amen‘ einen Moment still und lausche in die Gegenwart Gottes hinein.
Mit der Zeit wirst du merken, dass sein Reden so sicher ist wie das ‚Amen‘ in der Kirche.
Felix Süß, Ellefeld
Wenn ich so an meine Schulzeit zurückdenke, dann sind eigentlich immer die Pausen das Wichtigste gewesen. Da habe ich mir schon während des Unterrichts überlegt, was ich in der Mittagspause mache und in welcher Pause ich es schaffe, nochmal schnell zum Bäcker zu rennen oder mit wem ich in einem Team sein möchte, wenn wir dann auf dem Schulhof Fußball spielen. Oder erst die Freistunden: Was einem da für Möglichkeiten offenstanden. Ein Besuch in der Bibliothek oder gar im Kino (bei einer Doppelfreistunde). Was sollte man auch sonst in dieser Zeit tun? Pausen sind wichtig. Da sind sich alle einig: Lehrer wie Schüler, Chefs wie Angestellte, Kinder wie Erwachsene. Wenn ich so darüber nachdenke, vermisse ich manchmal die vorgegebenen Schulpausen (den Unterricht vermisse ich übrigens nicht). Denn in diesen Pausen habe ich wirklich nur mein Ding gemacht – das, was für mich gerade wichtig war, und der Schulstoff war dann meistens egal. Jetzt dagegen fällt es mir manchmal schwer, eine „richtige“ Pause zu machen. Klar: Ich gehe gern zur Kaffeemaschine im KJW, aber nebenbei kläre ich noch schnell etwas mit einem Kollegen. Während des Mittagessens ruft meine Frau an und will etwas wegen unseres Autos wissen. Selbst aufs auf die Toilette nehme ich sicherheitshalber mein Handy mit … Wo sind die ernsthaften Pausen geblieben? Was lässt mich wirklich wieder auftanken? Wo kann ich den Kopf mal abschalten?
Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: „Kommt her an eine einsame Stätte und ruht ein wenig.“ (Markus 6,31).
Und das möchten wir mit den Sommerandachten erreichen. Sie laden DICH zu so einer „richtigen“ Pause ein. Mach es dir bequem. Internet aus. Und lies …
Los geht's hier am 29.06.2026!
Jonas Will
Die Andachten für die Sommerzeit wurden von Jugendlichen, Teenagern und jungen Erwachsenen der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) in Deutschland verfasst.
Sie spiegeln die Breite des Glaubens und Denkens von jungen Menschen wieder. Die Verantwortung für den Inhalt liegt deshalb bei den AutorInnen.
Die Andachten für die Sommerzeit werden kostenlos an die Gemeinden der EmK in Deutschland abgegeben.
Sie dienen keinem kommerziellen Zweck und werden aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.