Hallo zusammen! Wir als Jugendkreis Zwickau haben uns Gedanken zu einem Text aus dem Evangelium nach Markus gemacht und haben diese zusammengefasst. Wir haben gemerkt das dieser Text, wie viele andere aus der Bibel, uns heute noch inspirieren kann.
In Markus 6,45-56 lesen wir von einem bemerkenswerten Ereignis: Jesus hatte gerade die fünftausend Menschen mit nur fünf Broten und zwei Fischen gespeist. Danach schickte er seine Jünger voraus auf das Meer, während er allein betete. In der Nacht kam Jesus dann auf dem Wasser zu ihnen. Als die Jünger ihn sahen, erschraken sie, denn sie hielten ihn für ein Gespenst. Doch Jesus beruhigte sie und stieg zu ihnen ins Boot. Sofort legte sich der Sturm, und sie waren außer sich vor Staunen.
Diese Geschichte lehrt uns einige wertvolle Lektionen über unseren Glauben an Jesus:
Diese Geschichte aus Markus ermutigt uns, unseren Glauben zu stärken und Jesus in jeder Situation unseres Lebens zu vertrauen. Egal wie groß die Stürme in unserem Leben sein mögen, Jesus ist größer. Wenn wir ihm vertrauen, können wir seine Kraft und sein Eingreifen erleben.
Lasst uns daran denken, dass unser Glaube an Jesus uns überwinden lässt und uns befähigt, in schwierigen Zeiten stark zu bleiben.
Wir als Jugendkreises haben uns ein paar Fragen gestellt als wir uns mit dem Text befasst haben. Denkt auch gern mal über folgende Fragen nach: Welche Rollen nimmt Jesus in dieser Geschichte ein, und wo begegnet euch vielleicht im Alltag Jesus mit diesen Rollen? Die Jünger waren entsetzt und verängstigt als Jesus über das Wasser zu ihnen kam, wie hättet ihr euch gefühlt?
Jugendkreis Zwickau
Kennst du das? Du bist gerade sowieso schon gestresst, hast super viel zu tun und genau dann kommt noch was obendrauf... Vielleicht schreibst du nächste Woche 3 Arbeiten in der Schule und dann kommt deine Lehrerin und du musst noch ein Referat halten. Dabei hättest du eigentlich gerne Ferien.
Ich kenne das sehr gut. Von unserer Mensa aus kann man direkt auf den Flughafen gucken. Da bekommt man mitten in der Klausurenphase schon mal Sehnsucht nach Urlaub. Genauso ging es den Jüngern damals. Sie waren lange unterwegs gewesen. Jesus hat sie zu zweit auf die Reise geschickt, um den Leuten von Gottes Liebe zu erzählen. In dieser Zeit werden sie unglaublich viel geredet & gepredigt haben, Kranke geheilt und mit den Pharisäern gestritten haben. Wenn man lange unterwegs ist, schlaucht das aber auch irgendwann. Vielleicht kommt dir das bekannt vor. Und dann kommen sie zurück zu Jesus. Endlich treffen sie ihre Freunde wieder. Schließlich sagt Jesus auch noch, dass sie alle zusammen wegfahren. Besser geht’s nicht! Endlich Urlaub!
Und als sie ankommen, warten da schon 5000 Menschen auf sie. Irgendwie blöd, wenn man sich gerade auf Entspannung und Ruhe gefreut hat. Vielleicht kennst du das auch. Du hast dich eigentlich auf eine Pause gefreut und dann kommt schon die nächste große Aufgabe.
Jesus schickt die Leute die Menschen auch nicht einfach weg (wie ihn die Jünger drum gebeten hatten), sondern er erzählt ihnen von Gott. Bis sie abends Hunger bekommen. Und hier fängt das Wunder der Geschichte dann richtig an. Alles, was die Jünger an Essen auftreiben konnten, waren 5 Brote und 2 Fische. Für 5.000 Menschen ein bisschen knapp kalkuliert. Und dann erleben sie das Wunder: Alle werden satt. Und am Ende bleibt sogar noch etwas übrig. Das hat beim Essen wohl für reichlich Gesprächsstoff gesorgt.
Was hätten die Jünger für ein großartiges Wunder verpasst, wenn sie die Menschen einfach weggeschickt hätten, oder weitergezogen wären, damit sie ihre Ruhe haben?
Und das gilt auch für dein Leben: Wenn die Aufgaben dich das nächste Mal überschwemmen, frag dich mal, ob du hier vielleicht ein Wunder erleben wirst. Hierbei ist es auch voll in Ordnung, mal genervt zu sein.
Doch das Beste ist: Er wird dich nicht überfordern. Denn hiernach sind die Jünger zusammen auf den See gefahren und hatten Pause. Und als Plus durften sie noch viele Wunder mehr erleben. So durfte Petrus auf dem Wasser laufen. Vielleicht darfst du das als nächstes erleben.
Ich wünsche euch einen schönen Sommer!
Frederic Aretz, Hamburg
Mit diesem Slogan hat vor Jahren die Bild-Zeitung geworben. Ich finde die Bild-Zeitung ganz und gar nicht mutig, weil sie oft auf Kosten der Schwachen Stimmung macht. Und allzu oft bleibt dabei auch die Wahrheit auf der Strecke. Aber ich muss zustimmen: Es kostet Mut, Wahrheit auszusprechen. Besonders wenn sie den Mächtigen und Angesehenen dieser Welt nicht gefällt.
Ich bewundere Johannes den Täufer: Er hat das Unrecht des Königs offen angesprochen, als der die Ehe seines Bruders zerstört hat. Das hat Johannes nicht nur Mut gekostet, sondern sogar die Freiheit und zuletzt das Leben.
Gott sei Dank sind wir nicht der Willkür eines Despoten wie Herodes unterworfen, sondern den Regeln eines Rechtsstaats. Und Gott sei Dank dürfen wir sagen, was wir denken und tun, was richtig ist. Sind wir uns dieses Privilegs bewusst und nutzen wir es angemessen? Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich mich vor dem Unverständnis oder dem Spott meiner Zeitgenossen mehr fürchte, als Johannes vor dem grausamen Herodes.
Da gibt es diese WhatsApp-Gruppe, in der es manchmal hoch hergeht. Und mehr als einmal wurde dort auch schon Stimmung gemacht mit Aussagen, die ganz und gar nicht meinen Werten entsprechen. Es kostet viel Mut, da Stellung zu beziehen. Und nicht immer habe ich die Kraft, die Nerven und das Selbstbewusstsein um die Wahrheit in einer Runde auszusprechen, in der sie die meisten vermutlich gar nicht hören möchten.
Aber fast immer, wenn es mir gelingt, mache ich die Erfahrung, dass ich nicht alleine bin. Stets gibt es da noch andere, die Mut fassen und das Richtige sagen und tun, wenn sie merken, dass sie nicht alleine sind.
Menschen, die sich immer wieder darum bemühen, wahrhaftig zu sein, auch wenn es etwas kostet, sind unglaublich kostbar für unsere Gemeinden, für unsere Städte, unser Land, eigentlich für die ganze Welt. Nicht umsonst vergleicht Jesus seine Nachfolger mit Salz. Schon in kleinsten Mengen macht Salz einen gravierenden Unterschied. Auch wenn es uns nicht immer – vielleicht sogar nur selten – gelingt, für das einzustehen, was richtig ist: immer dann, wenn wir es schaffen, werden wir Spuren hinterlassen und unsere Umwelt in einer guten Art und Weise prägen.
Vielleicht ist ja heute der Tag, an dem eine Wahrheit darauf wartet, von dir ausgesprochen zu werden... Sei mutig!
Jochen Furthmüller, Rheinstetten
Übernehmt ihr gerne Verantwortung? Ich bin da zwiegespalten. Wenn ich etwas gut kann, dann ja. Wenn ich nicht genau weiß, was zu tun ist, ist das schwieriger. Und das erste Mal etwas allein zu machen, kann auch herausfordernd sein. Plötzlich muss man selbst entscheiden. Und das nicht nur für sich selbst. Da erwartet einen etwas Neues, etwas Großes! Das kann ganz schön beunruhigend sein.
Und die Jünger sollen bei diesem Auftrag nichts mitnehmen, außer was sie am Leib tragen, kein Brot, keine Tasche, kein Geld im Gürtel. Was für ein Vertrauen, sich darauf einzulassen!
Obwohl so eine große Aufgabe vor ihnen liegt. Keine Nervennahrung, kein Notizblock und Stift, keine Wechselkleidung. Begib Dich direkt dorthin. Gehe nicht über Los. Ziehe nicht 4000 DM ein.
Mit weniger Gepäck reist es sich leichter, man muss auf weniger achten, man kann sich freier bewegen. Ganz ohne Gepäck ist man flexibler, kann sich schneller entscheiden. Und, wenn man nichts mitnimmt, kann man auch nichts vergessen. Ausgedribbelt.
Seid ihr schon mal ohne Gepäck irgendwo hingereist? Weil ihr wusstet, dass alles, was ihr braucht, schon dort ist? Auch hier wieder ein krasses Vertrauen! Wow! »Wenn ihr in ein Haus kommt, dann bleibt dort zu Gast, bis ihr weiterzieht.« (V.10) Mache ich auch immer so - bleiben, bis ich wieder gehe, lol. Wie meint Jesus das?
Den richtigen Moment zum Aufbruch zu finden, kann schwer sein. Man will niemanden vor den Kopf stoßen und die Gastfreundschaft nicht unwertschätzen, weil man zu früh geht. Und zu lange bleiben und unbewusst damit allen auf die Nerven gehen auch nicht. Jesus sagt hier nicht: »Bleibt, bis ihr aufgegessen habt. Bis ihr fertig seid mit eurer Lehre, dem Heilen, dem Segnen.« Er sagt: »Bleibt, bis ihr geht.«
Eine Erleichterung, dass man dort, wo man nicht willkommen ist, wo man gegen Wände redet und zu tauben Ohren spricht, nicht bleiben muss. Rücke vor auf Los und würfele noch einmal.
Wir müssen nicht alles regeln. Schon gar nicht alles auf einmal und allein. Wo es uns zu groß, zu viel wird, da können wir es an Gott abgeben. Wir können nicht die ganze Welt retten, nicht alle missionieren und von unserer guten Nachricht überzeugen. Aber wir haben den Auftrag, es zu versuchen. Wir sind ausgesendet, so wie wir sind. Wir sind beauftragt, Gutes zu tun.
Auch ohne Jesus konnten die Jünger viel Gutes tun. Sie hatten großes Vertrauen, sie hatten Gott an ihrer Seite. Und sie waren immer zu zweit. Wie gut, dass auch wir das nicht allein tun müssen.
Katrin Lüdeke, Hamburg
Stell dir vor, du bist in deinem Job mit einer sehr großen Aufgabe beschäftigt, und versuchst alles in Bewegung zu setzen, dass es so gut wird wie nur möglich. Als du dann alles abgearbeitet hast, bringst du die Aufgabe zu deinem Chef und er ist sichtlich unzufrieden; „Du hättest viel mehr daraus machen können, aber dafür, dass du aus so einer Familie stammst ist das schon recht ordentlich…“ Er kennt dich, er weiß, was du kannst und dein vermeintlicher „Heimvorteil“ nimmt ganz schnell die falsche Richtung an. Er kann subjektiv bewerten, und nutzt dafür nicht nur deine Arbeit, sondern bindet auch die äußeren Umstände mit ein. In Markus 6, 1-6 ist das auch der Fall. Als Jesus wieder in die Stadt Nazareth kommt, eilt ihm nicht der Ruf des Messias vorweg, sondern vielmehr der Ruf seiner Familie (Vers 3). Er wird auf etwas herunter gebrochen, wofür er rein gar nichts kann. Er steht nicht als Gottes Sohn im Fokus, sondern für seine weltlich-familiäre Situation. Und weil die Menschen nun denken, ihn zu kennen, leben sie im Unglauben. Sie denken, weil seine Schwestern mitten unter ihnen leben, kann er doch gar nicht so besonders sein, und schaffen es nicht an seine Wunder zu glauben. Vers 4: Auch wenn wir keine Propheten sind, sind auch wir mit Vorurteilen behaftet, die etwas mit unserer Familie zu tun haben und nichts mit dem, wer wir eigentlich sind. So können wir in so einem Umfeld nur begrenzt ein Licht für die Menschen sein. Wenn wir aber herausgehen und Menschen, die uns nicht kennen, mit Freude begegnen, so können wir da mehr erreichen, als wenn wir in unserer vorurteilsbehafteten Bubble bleiben.
Wenn du also ein Licht sein willst für viele Menschen, dann geh raus und zeige die Liebe von Jesus an jedem einzelnen. Und jeder, der dich nicht kennt, dem wirst du als positives Beispiel in Erinnerung bleiben.
Justus Sieber, Evangelische Jugend Marienberg
Zusammengefasst, erleben wir folgende Geschichte: In dieser Bibelgeschichte kommt ein Synagogenleiter zu Jesus und berichtet, dass seine Tochter gestorben ist. Jesus begibt sich mit ihm und einigen Jüngern zu dem Haus des Synagogenleiters. Als sie dort ankommen, sehen sie Menschen, die laut weinen und klagen. Jesus sagt ihnen, dass das Mädchen nicht tot, sondern nur am Schlafen ist, woraufhin sie ihn auslachen. Jesus lässt die Leute hinausgehen und nimmt nur den Vater, die Mutter sowie seine engsten Jünger mit in den Raum, wo das Mädchen liegt. Er nimmt ihre Hand, sagt die Worte „Talita kum!“ (Mädchen, ich sage dir: Steh auf!) und das Mädchen steht sofort auf, geht umher. Sie war zwölf Jahre alt. Die Umstehenden sind erstaunt. Jesus fordert sie auf, niemandem von dem Wunder zu erzählen, und sagt, dass sie dem Mädchen etwas zu essen geben sollen.
Was mich erstaunt, ist der letzte Vers dieser Geschichte, in dem Jesus sagt, dass niemand von diesem Wunder erzählen soll. Warum möchte Jesus nicht, dass jemand von diesen Wundern hört? Warum ist es untersagt, darüber zu berichten? Ist es nicht genau das, was Jesus nicht von uns will – dass wir sein Evangelium mit all seinen Wundern und Ereignissen verkündigen?
Hier sind wir im Grunde beim Schlüssel unseres Verses. Diese Botschaft steht gewissermaßen verborgen darin.
Denn Jesus möchte nicht primär als Wunderheiler betrachtet werden. Sein zentraler Fokus liegt auf dem Evangelium. Menschen sollen darüber hören und sehen. Ja, Wunder gehören dazu, aber es gibt noch viel mehr bei Jesus zu entdecken. Man könnte sagen, die Menschen damals sollten sich nicht ausschließlich auf das Wunder konzentrieren, sondern es ist ein Teil des Ganzen.
Was hat dieser Bibeltext heute mit uns zu tun? In unserer Welt und im Alltag gibt es viele verlockende Botschaften oder Wundergurus. Die Frage, die sich stellt (ich glaube, wie auch damals): Welcher Person oder Botschaft folgen wir? Meine Antwort lautet: Folgen wir lieber Jesus. Er hat uns von der Sünde errettet und schenkt uns ewiges Leben. Seine Botschaft ist nicht nur ein leeres Versprechen, wie manche verlockende Botschaften, sondern sie enthält das ewige Leben.
Michael Brückner, Reichenbach im Vogtland
Wie habe ich mich gefreut, schreibt David (V. 1). Eine besondere Anziehungskraft geht von diesem Ort aus. David geht mit einer erwartungsvollen Vorfreude dort hin. Es muss etwas Besonderes passieren. Menschen pilgern mit ihm zum Tempel nach Jerusalem und versammeln sich, um zu beten, Opfer darzubringen und Gott zu loben. Viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Richtungen machen sich auf. König David kommt an der Stadtmauer von Jerusalem an, und sein Herz macht gefühlt Freudensprünge, denn jetzt stehen unsere Füße tatsächlich in deinen Toren (V.2). Es hört sich vertraut an. Man spürt ein Verlangen nach göttlichen Begegnungen!
Wenn wir heute nach Jerusalem in den Tempel schauen, finden wir weder Segen noch Frieden. Doch wo finden wir das Haus des Herrn bzw. den Tempel heute? In dir! Du bist der Tempel! Als Jesus am Kreuz von Golgatha starb, zerriss im Tempel in Jerusalem der Vorhang und das Allerheiligste wurde sichtbar. Doch wo war Gott im Allerheiligsten? Es wurde sichtbar, dass er unsichtbar ist. Mit Pfingsten und der Aussendung des Heiligen Geistes wurden wir Menschen zum Tempel Gottes (1. Korinther 6,19). Gott wohnt in dir! Du bist der Tempel des Heiligen Geistes! Wir müssen nicht mehr zu einem Ort pilgern, um göttliche Begegnungen zu machen, sondern hier und jetzt dürfen wir Gott in unserem Leben erleben.
Doch ich glaube, manchmal brauchen wir auch einen Tempel hier auf der Erde. Um mit Vorfreude auf eine göttliche Begegnung zu einem Ort zu pilgern. Uns aufzumachen und zu sagen: „Wie habe ich mich gefreut!“. Wir haben den 4. August und vielleicht befindest du dich gerade in deinem Tempel, kommst gerade davon oder bist auf dem Weg dorthin.
Für mich ist eine Freizeit oder ein Zeltlager ein „Haus des Herrn“. Kinder, Jugendliche und Mitarbeitende reisen mit einer erwartungsvollen Vorfreude an. Dort soll etwas passieren! Eine besondere, heilige Atmosphäre mit Frieden, guter Gemeinschaft und Angenommensein soll herrschen.
Viele Aktionen, Abenteuer, Spaß, Spiele, Singen und biblischen Geschichten prägen die Erinnerung. Erfüllt durch die Gemeinschaft und gestärkt durch die Begegnungen mit Gott geht man erfüllt, glücklich und zufrieden wieder nach Hause. Lange zehrt man von den Erlebnissen, den Begegnung und der Atmosphäre.
Hast du dein Haus des Herrn schon gefunden? Zu welchen Tempel pilgerst du, um göttliche Begegnungen zu erleben?
Carina Kirschmer, Referentin für Kinder- und Jugendprojekte im KJW Süd Stuttgart
Die Andachten für die Sommerzeit 2024 wurden von Jugendlichen, Teenagern und jungen Erwachsenen der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) in Deutschland verfasst.
Sie spiegeln die Breite des Glaubens und Denkens von jungen Menschen wieder. Die Verantwortung für den Inhalt liegt deshalb bei den AutorInnen.
Die Andachten für die Sommerzeit werden kostenlos an die Gemeinden der EmK in Deutschland abgegeben.
Sie dienen keinem kommerziellen Zweck und werden aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.